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Futter für Facebook

irgendwie kommt man ja nicht mehr dran vorbei, an Facebook. Wir haben
ja schon seit einiger Zeit zusätzlich zu unserer Homepage eine eigene
Seite bei Facebook, wo wir die aktuellen Entwicklungen, Veranstaltungen
und sonstiges Wissenswertes (mehr oder weniger wissenswert) posten.
Bisher konnte man "Fan" werden und wurde dann über die aktuellsten
Postings umgehend informiert, wenn man denn wollte.

Jetzt haben wir eine weitere Möglichkeit geschaffen wie ihr der Welt
mitteilen könnt, dass ihr spezielle Beiträge vielleicht auch für andere
lesenswert findet. Es gibt nun nahezu auf jeder Seite und unter jedem
Beitrag den bekannten "I like" Knopf. Hat man den angeklickt erscheint
umgehend in eurem Profil ein neuer Eintrag, dass ihr den Beitrag
"liked"....

Bin mal gespannt, ob davon Gebrauch gemacht wird.

Na des is der Wonsinn

Na des is der Wonsinn,

kaum steht mal ein Artikel in der Zeitung sind bald alle Karten für die
Vorstellungen im Januar und Februar verkauft. Das sind dann insgesamt
Premiere und acht Vorstellungen ausverkauft. Ich bin begeistert.

Ich glaube, die Frist ist rum

Premiere gelaufen, die ersten vier Vorstellungen gelaufen, und das auch noch gut, da kann man mal wieder was schreiben. Nicht, dass wir was zu sagen hätten, aber das interessiert ja sonst auch niemanden im Internet.

Trotz mehrfacher Aufforderung bin ich bisher ein wenig enttäuscht was unsere Facebook-Freunde angeht. Eigentlich könnten es doch viel mehr sein und die Reaktionen auf die tollen Fotos der Vorstellung am 25.11. haben bisher auch wenige Kommentare hervorgerufen. Ich glaube, bei den nächsten Vorstellungen stellen wir direkt ein Internet-Terminal auf und dann muss jeder ....

Ok, soweit wollen wir dann doch nicht gehen. Bald ist Weihnachten und das wäre ja noch eine Gelegenheit, ein paar Karten für eine der nächsten Vorstellungen im Januar oder Februar zu verschenken. Und das mit Freu-Garantie ...

Genug Werbung in eigener Sache.

Bis die Tage und eine geruhsame Vorweihnachtszeit

zweimal werden wir noch wach

So. Wer gestern (heute) eher als 1.00 Uhr im Bett war, der soll sich melden. Ich liebe es, alles auf den letzten Drücker zu machen. Vorgestern während (!) der Musikprobe noch den Videoeinspieler zu Ende geschnitten und gemastert. Gestern nach der Probe noch die Off-Texte und Sound-Einspieler überarbeitet, heute die letzten Änderungen für die Videowand.... Gehts eigentlich noch? Nebenbei 9 Stunden Büro. Schlafen wird eh überbewertet. Wo sind die Streichhölzer ....

Die Zeit bis zur Premiere wird kürzer

... und das jeden Tag!

Und allein dieser Umstand macht uns ein bisschen Angst. Die Messlatte, die wir bisher immer noch selbst angelegt haben, liegt auch dieses Mal wieder hoch, manchmal anscheinend unerreichbar hoch. So werden frisch geschriebene Szenen wieder komplett gelöscht, umgeschrieben, umgestellt und manchmal sogar vollständig verändert. Da unser größter Gegenspieler jedoch wie angedeutet die Zeit ist, haben wir uns am Wochenende, dass heißt an den letzten vier Tagen in einem kleinen Moseldorf in den (leeren !!) Weinkeller eingeschlossen und eine Klausurtagung abgehalten. Gott sei Dank waren auch die Außentemperaturen mit 18 °C eher gering, so dass die Körper und Gehirne auf vollen Touren arbeiten konnten ohne an Überhitzung zu leiden.

Und was soll ich sagen? Die Moselberge sind steil (ich hatte mein Fahrrad samt Anhänger für Marla mit), und nebenbei sind wir doch erschreckend weit gekommen. Ich will mal sehen, ob die Einschätzung mit ein paar Tagen Abstand Bestand hat. Unter dem Strich hatten wir alle jedoch das Gefühl, dass es sich gelohnt hat, auch wenn es aufwändig war.

Und eins haben wir ganz sicher gelernt: in den Moselstädtchen, selbst in Bernkastel-Kues werden um 22.00 Uhr die Bürgersteige hochgeklappt. Die Küche wird schon meisten deutlich eher geschlossen. Also Alles in Allem eine seniorentaugliche Gegend. Das passt ja Zwinkernd.

Bis die Tage

mal was ganz anderes

Jeder, der hier hin und wieder reinschaut, wird bemerkt haben, dass wir uns unserer Heimat verschrieben haben. Und Heimat meint in diesem Fall auch die Nähe zu unserem Fußballverein. Schalke natürlich. Nach dem doch leicht überraschenden Verlauf des Championsleague Viertelfinal-Hinspiels in Mailand machte mich ein Bekannter auf eine Fußballübertragung aus dem italienischen Fernsehen aufmerksam.

Den Typen wünsche ich mir bei unserem nächsten Programm in der ersten Reihe ....

in eigener Sache

Nachdem jetzt ungefähr ein Jahr lang nichts gescheites mehr geschrieben worden ist, fragt sich sicher der eine oder andere, was denn da wohl bei Tullux los ist. Ja wenn wir das mal wüssten, dann wären wir auch weiter…

Nein, im Ernst. Jetzt wird es, nämlich ernst. Nach langen und quälenden Wortfindungsschwierigkeiten, allein für dieses Wort haben wir drei Wochen gebraucht, geht es jetzt gerade wieder los. Wir haben jetzt einen verbindlichen Termin für unsere Premiere, den 1. Oktober 2011. Und das wird wirklich eine Premiere, denn zum ersten Mal seit Menschengedenken findet die erste Vorstellung nicht im Bonni statt. Die Kolpingfamilie Westerholt hat uns freundlich aber nachdrücklich aufgefordert, zum Abschluss der Kolping Kulturtage zu spielen. Und weil unser letzter Auftritt im Kolpinghaus Westerholt wirklich klasse war, haben wir uns nicht allzu oft fragen lassen.

Quasi als Vorbote dafür, dass alles neu werden soll, haben wir auch unsere Webseite komplett aufgeräumt. Die alten Inhalte haben wir noch übernommen, doch nun erstrahlt alles im neuen Glanze. Es folgen in Kürze noch weitere Bilder. Mal sehen, was uns sonst noch einfällt.

Außerdem sind wir voll auf der Höhe der Zeit: Tullux bei Facebook. Ich hoffe, euch gefällt’s.

 

Alles wird gut. Bis bald. Vor Lachen auf dem Boden wälzen

es ist mal wieder an der Zeit

etwas in unseren Blog zu schreiben.

Am Samstag war Tullux zu Gast im Kolpinghaus (Kolpinghouse) in Westerholt. Für uns fast eine Weltreise, sind wir doch in der letzten Zeit, außer unserem Kurzgastspiel in Recklinghausen bei den Ruhrfestspielen, nur im Bonni in Hassel aufgetreten. Mit der Westerholter Kolpingfamilie waren wir aber schon längere Zeit im Gespräch für ein Gastspiel um am Samstag war es dann so weit.

Wir wurden mittags schon herzlich empfangen, erstaunlich die Vielzahl freiwilliger Helfer um den Saal für uns uns die 200 Zuschauer am Abend vorzubereiten. Die Firma Schallmeister hatte eine vollständige PA zur Verfügung gestellt, so dass wir unseren Kram mit Licht und Ton im Bonni stehen lassen konnten. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dankeschön an alle Helfer.

Der Vorverkauf war schon gut gelaufen und so waren wir uns sicher, dass der Abend kein Flop wird. Kurz vor acht wurden dann noch weitere Stühle in den Saal getragen …

Wie es aussah hat der Wirt auch ganz gut Bier verkauft, der Speiseraum war vor und nach der Vorstellung gut gefüllt. Ich würde sagen, ein klassische Win-Win-Situation.

Die gemeinsame Speisung am Schluss nach Abbau und Einräumen, die für uns völlig unerwartet kam, setzte dem ganzen noch die Krone auf. Wir hatten jedenfalls viel Spaß und ich denke die Gastgeber und Zuschauer auch. Prima. Wir freuen uns aufs nächste Mal.

Bis die Tage

Tullux im Fernsehen

na gut, noch nicht zur Prime Time im Ersten oder Zweiten, aber immerhin. Bei unseren Auftritten bei den Eröffnungsfeierlichkeiten am 1. Mai war auch das Fernsehen wmtv da. Das Ergebnis, eine gut 4-minütige Reportage über die Veranstaltung ist unter diesem Link oder unten zu sehen. Sehr zu unserer Freude taucht Tullux in dem Beitrag immer wieder auf.

Ruhrfestspiele -

  oder – Unser Besuch auf  dem grünen Hügel.

Nun haben wir es geschafft. Wir sind dieses Jahr zum ersten und hoffentlich nicht zum letzten Mal zu den Eröffnungsveranstaltungen bei den diesjährigen Ruhrfestspielen in Recklinghausen eingeladen worden, einen Teil aus unserem aktuellen Programm aus der Konserve in zwei 45-Minuten-Auftritten zu spielen (Vorankündigung auf "derWesten.de"). Wir waren damit Teil des Programms im Theaterzelt, von dem wir vor dem ersten Augenschein nicht wussten, ob das gut oder schlecht werden würde. Wir haben schon bei anderen Gelegenheiten mal in einem Zelt gespielt und die Erfahrungen damit waren eher nicht so gut. Schlechte Akustik, schlechte Technik, nicht richtig abgedunkelt …

Das Theaterzelt am Festspielhaus ist aber ein richtiges Theaterzelt, völlig dunkel, akustisch neutral und technisch bestens ausgestattet. Und dazu Platz für fast 350 Zuschauer.

Das Wetter am 1.Mai war wieder super und so strömten dann auch laut Presse fast 90.000 Besucher auf den grünen Hügel. Wir hatten wegen der Wärme eher mit weniger Zuspruch gerechnet. Aber wir wurden nicht enttäuscht. Zwei mal ausverkauftes Haus, bei einem Eintrittspreis von 1€ auch ein echtes Schnäppchen. Aber ich denke, die Zuschauer hatten ihren Spaß, die Vorstellungen liefen super.

An dieser Stelle auch noch ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team vom Theaterzelt für die erstklassige Unterstützung. Uns hat das einen riesen Spaß gemacht. Vielleicht sehen wir uns ja nochmal wieder.

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Bis die Tage wieder

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